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UG-Rett

(UG-Rett = Unterstützungsgruppe Rettungsdienst / Hintergrunddienst)

Im Rahmen der Vorhaltezeiten kommt es durch Mehraufkommen oder durch größere Einsätze immer wieder zu der Situation, in der die vorgehaltenen Rettungsmittel (dienstplanmäßig besetzte Rettungsfahrzeuge) nicht mehr ausreichen, um alle Einsätze im Stadtgebiet und der näheren Umgebung abzudecken, oder bei größeren Einsätzen mit mehreren Patienten die Fahrzeuge nicht ausreichen.

Um für diesen Fall gerüstet zu sein, wurde die Bereitschaft Freising im Bereich der Unterstützung des Rettungsdienstes tätig und gründete den Hintergrunddienst Freising (bzw. Unterstützungsgruppe Rettungsdienst).

Der Hintergrunddienst ist mit über zehn Helfern zu einer starken und leistungsfähigen Einsatzgruppe geworden und konnte sich in den vergangenen Jahren auf insgesamt 140 Alarmierungen und Einsätzen etablieren. Die Alarmierung der Helfer erfolgt über den Funkmeldeempfänger und SMS-Alarm. Die Helfer haben keinen aktiven Dienst, sondern befinden sich in der Arbeit, zu Hause oder sind im Stadtgebiet unterwegs – ähnlich der freiwilligen Feuerwehr.

Grundsätzlich ist der Hintergrunddienst für die integrierte Leitstelle in Erding 365 Tage im Jahr, 7 Tage die Woche, 24 Stunden am Tag verfügbar. Durch die hohe Anzahl an Helfern im Hintergrunddienst, ist es uns bereits möglich, mehrere Einsätze zeitgleich abzudecken. Dabei können mehrere Fahrzeuge besetzt werden, welche einsatzklar im Hof oder den Garagen des BRKs zur Verfügung stehen.

Der Hintergrunddienst rückt ausschließlich mit einem Rettungstransportwagen aus. Derzeit stehen uns dazu drei Rettungstransportwägen durch die Bereitschaften, ein (Ersatz-)Rettungstransportwagen durch den Regelrettungsdienst (Vorhaltefahrzeug) zum Ausrücken zur Verfügung. Besetzt werden alle Fahrzeuge mit der vorgesehen Besatzung, mindestens jedoch zwei Rettungssanitäter mit Rettungsdienst-Erfahrung und mindestens Führerscheinklasse C1 (oder Helferführerschein).

Geregelt sind diese Mindest-Ausrückebedingungen im Sinne der Besetzung durch das BayRDG, Art. 43, Abs. 1, Satz 3 sowie Art. 43, Abs. 3, Satz 1.