IMG_0956.jpg Foto: B. Popken (BRK Bereitschaft Freising)
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Geschichte der Bereitschaft FreisingGeschichte der Bereitschaft Freising

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Chronik der BRK Bereitschaft Freising

Seinen Mitmenschen zu helfen hat in Freising Tradition. Absolute Aufopferung und Hingabe zeichnen die über 135 Jahre der Rotkreuz-Bewegung in der Domstadt an der Isar aus.

Edel sei der Mensch, hilfreich und gut

Das Motto von damals hat Bestand bis heute, denn die bewegte Geschichte der Bereitschaft Freising schafft erst die besondere Gemeinschaft aus vielen Generationen hilfsbereiter, junger und jung gebliebener Frauen und Männer, stets unterwegs im Auftrag Henry Dunants - der Menschlichkeit.

9. Juni 1884:
Gründung der Freiwilligen Sanitäts-Abteilung aus den Reihen der Feuerwehr Freising. Peter Hartwein wird zum ersten Obmann (heute Bereitschaftsleiter) gewählt. Vorrangige Aufgabe ist damals die sanitätsdienstliche Unterstützung des Feuerwehrkorps.

14. Februar 1885:
Anerkennung durch das Zentralkomitee des Roten Kreuzes. Die Mitgliederzahl beträgt14 Mann.

26. Dezember 1887:
Der Jahresbericht bestätigt folgende Tätigkeiten über das Jahr 1887: 16 ärztliche Vorträge, 14 Verband-Übungsstunden, 7 Exerzierübungen. Die Mitgliederanzahl beläuft sich auf 16 Mann.

29. Juni 1890:
Im Distriktkrankenhaus können die Mitglieder der Sanitätsmannschaft praktische Erfahrung sammeln; zum Beispiel bei der Unterstützung von Amputationsoperationen und ähnlichen Eingriffen. Mitgliederstärke: 22 Mann.

1. September 1895:
Erster größerer Reisemarsch der Kolonne nach Haindlfing – Itzling – Tüntenhausen und am 21. September über Marzling – Rudlfing – Hummel – Langenbach. Solche Übungen sind zu dieser Zeit wichtig, da mittels Fahrwagen nur wenig Mannstärke und Material verlegt werden kann. Zu dieser Zeit besitzt die Kolonne ein Pferdegespann.

18. August 1897:
Erster Umbau eines Güterwagens  (gezogen durch zwei Pferde) zur Aufnahmefähigkeit einer Patiententrage. Im Vergleich zu einem modernen RTW, wirkt die Transportweise und Ausstattung natürlich sehr rustikal.

8. – 11. September 1899:
Im September 1899 findet vermutlich der erste Sanitätswachdienst der Sanitätskolonne statt. 12 Mann kümmern sich um kleinere Verletzungen auf dem Freisinger Volksfest. Größere Unfälle gibt es zum Glück nicht. Im Vergleich, heutzutage wird das Freisinger Volksfest zur Hauptzeit mit 6 Personen besetzt (Stand 2019).

12. November 1902:
Anschaffung einer Fahrtrage für 400 Reichsmark. Mitgliederstand bei 22 Mann.

Ende 1906:
Der Bedarf an Krankentransporten steigt mit den Jahren immer weiter. So sind es 1906 schon 104 Transporte (ohne Fahrzeug). Heute fährt die Rettungswache Freising ca. 4-6 Krankentransporte (keine Notfälle!) pro Tag. Eine Unterscheidung zwischen Krankentransport, Notfall- und Notarzteinsatz gibt es zu dieser Zeit natürlich noch nicht.

15. August 1908:
Bei einer Übung mit der Feuerwehr Moosburg, bei einem angenommenen Eisenbahnunglück, hinterließ die Kolonne einen bleibenden Eindruck bei den Moosburger Feuerwehrkollegen. Diese gründen daraufhin ihre eigene freiwillige Sanitätskolonne.

Das früheste, bisher bekannte Foto der Freiwilligen Sanitätskolonne Freising, aufgenommen bei einer Übung im Gelände, im Mai 1900. Im Hintergrund ist der umgebaute Wagen zu sehen, rechts vorne die neue Rolltrage.

1. Januar 1914:
Vor Beginn des ersten Weltkriegs beträgt die Mitgliederanzahl 35 Mann. Während des Krieges kommen 66 weitere Mitglieder hinzu. Eine genaue Anzahl an Sanitäter aus Freising, die im Kriegstreiben ihr Leben verloren, gibt es nicht.

16. März 1916:
Diesen Tag könnte man als Beginn der Alarmierungs- und Ausrückeordnung (AAO) in Freising bezeichnen. Heute beschreibt diese Ordnung detailliert, bei welchem Meldebild welche Art von Fahrzeug von der Leitstelle zugewiesen wird. Die „AAO“ von 1916 besagt, dass im Brandfall sowie bei Übungen 4 Mann mit Verbandstasche ausrücken müssen, zwei für die nördliche Stadt, zwei für den südlichen Teil.

22. Juni 1918:
Anschaffung eines Telefons, um Transporte schneller entgegennehmen zu können.

23. März 1922:
Einrichtung einer Nebenstelle in der Telefonzentrale des Rathauses.

26. Mai 1923:
Mitgliederstand: 65
Im vorherigen Jahr durchgeführte Transporte: 126

6. – 13. Juli 1924:
Auf dem 1200-jährigen Korbiniansfest leisten die Freisinger Sanitäter in gut 2600 Fällen Erste Hilfe. Eine sehr hohe Zahl, für die, die Rotkreuzler große Anerkennung erhielten. Zum Vergleich: Auf dem Volksfest in Freising 2018 wurde in 113 Fällen die Erste Hilfe Station des Roten Kreuzes aufgesucht.

1. Januar 1926:
Mitgliederanzahl: 52 Mann

13. August 1926:
Dieser traurige Tag markiert den ersten großen Einsatz der Sanitätskolonne. Bei einem Eisenbahnunglück in Langenbach werden 43 Menschen teils schwer verletzt. In über 8 Stunden sind bis zu 35 Mann der Freisinger Kolonne am Unglücksort. 18 der 43 Verletzten überleben das Unglück nicht.

20. September 1926:
Für 12.000 Reichsmark wird das erste Sanitätsfahrzeug, ein Sanitätskraftwagen der Firma Siemens u. Schukert, angeschafft.

7. Dezember 1930:
Mitgliederanzahl 65 Mann.

28. April 1933:
Im vorherigen Jahr wurden 29 Dienstabende abgehalten. Außerdem beträgt die Mitgliederanzahl jetzt 84 Mann. 414 Transporte führten die Sanitäter im Jahr 1932 durch.

 

Erstes Fahrzeug der BRK Bereitschaft Freising.

Gruppenfoto der Frauenbereitschaft Freising um 1937.

Jahr 1934:
Gründung der Frauenbereitschaft. Der Übungsdienst sowie die Ausbildungen sind streng von den der Männern getrennt. Die Frauenbereitschaft und die Sanitätskolonne werden erst 1993 zusammengeführt.

Zwischen 1933 – 1938:
In diesem Zeitraum finden viele Übungen der Kolonne statt. Mit voranschreitender Zeit verlagert sich der Übungsfokus von Verunglückten auf Kriegsverletzte in Erwartung auf die bevorstehenden Jahre. Es ist anzunehmen, dass auch in Freising, wie im Rest von Bayern das Rote Kreuz, die nationalsozialistischen Strukturen unterstützte.

1. September 1939 – 8. Mai 1945:
Viele Männer der Kolonne können dem Einzug in Kampfeinheiten entgehen, ob im Bevölkerungsschutz an der Heimatfront, in Ausbildungsstätten oder in einem der vielen Feldlazarette (wobei diese keine garantierte Sicherheit auf Unversehrtheit boten). Auch eine Vielzahl an Frauen unterstützten als Schwesterhelferinnen in den Lazaretten. Jedoch fielen auch Freisinger Rotkreuzler an den vordersten Fronten des zweiten Weltkrieges. Eine Zahl ist nicht dokumentiert.

Der Suchdienst entstand im 2. Weltkrieg, besonders ab den Jahren der Vertreibung war er nicht mehr wegzudenken. Auch im Kreisverband Freising sind die Helfer damit beschäftigt, Vermissten- und Suchanzeigen zu notieren und zur Sammelstelle weiterzuleiten. So konnte sehr vielen Menschen bei ihrer Suche geholfen werden.

18. April 1945:
Wenige Tage vor Kriegsende, am 18. April 1945, starben 228 Menschen bei einem Fliegerangriff auf Freising. 38 wurden schwer verletzt, unzählige weitere leicht verletzt.

Ab 1946:
Mit der Neugründung des Deutschen Roten Kreuzes, bzw. des Bayerischen Rotes Kreuzes, macht sich auch die Freisinger Sanitätskolonne nach der „Stunde Null“ wieder zügig an die Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft. Nach dem Krieg half das Rote Kreuz maßgeblich mit, wieder Ordnung in den Alltag der Menschen zu bringen und Hilfe zu leisten, soweit es irgendwie möglich war. So wurden z.B. viele Sammlungen veranstaltet. Vor allem war Geld nötig, aber auch Sachspenden wie Kleidung, Nahrungsmittel, Wolldecken, Spielzeug usw. wurden dringend gebraucht und an Bedürftige weitergegeben. Hier waren besonders die Frauen des Roten Kreuzes aktiv.

Inzwischen unterstützten viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, organisiert in den Frauenbereitschaften, Schwesternschaften, Frauenvereinen des Roten Kreuzes, den Sanitätskolonnen, der Wasserwacht und auch des Jugendrotkreuzes, sowie die wenigen Hauptamtlichen der Kreisstelle Freising (ab 1947 Kreisverband) in der Erdinger Str. 6.

 

Die Sanitätskolonne Freising um 1948.

Jahre 1956:
Einweihung des neuen Rotkreuzgebäudes, jetzt in der Rotkreuzstraße, mit genügend Räumen für Ausbildung und Übungen, sowie genügend Garagen. Das neue Gebäude wurde auch kurz darauf unfreiwillig einsatzmäßig eingeweiht, als es im Freisinger Krankenhaus brennt und man die Patienten im neuen Rotkreuz-Heim unterbringt. Der nördliche Teil dieses Gebäudes wurde im Jahr 2018 für einen Neubau des Kreisverbandes abgerissen.

Jahr 1963:
Drei Fahrzeuge des Kreisverbandes wurden mit Funk ausgestattet, ebenso die Wache in der Rotkreuzstraße.

Jahr 1971:
Der Notarztdienst wird eingeführt. Nun kann bei schweren Unfällen auch ein Arzt, der besonders geschult ist, an die Unfallstelle gebracht werden. Dadurch wird das sogenannte „Load & go“ (einladen und fahren) Prinzip durch das „Stay & Play“ (Bleiben und „spielen“) Prinzip abgelöst. So ist es nicht mehr reines Ziel den Patienten so schnell wie möglich in ein Krankenhaus zu bringen, sondern man hat die Versorgung dem Patientenzustand angepasst. Im Laufe der Zeit bekommt der Notarzt sein eigenes Fahrzeug: das NEF (Notarzt-Einsatzfahrzeug). Das sogenannte Rendezvous-System ermöglicht es bei nicht kritischen Einsätzen den Notarzt frei zu halten, während die Sanitäter sich eigenständig um den Patienten kümmern.

Jahr 1975:
Nach einem Erste-Hilfe-Kurs und mehreren Übungsabenden bildete sich 1975 in Hemhausen eine neue, sehr aktive Rotkreuz-Gruppe, die der Bereitschaft Freising angehört. Früher einmal gehörten insgesamt 15 solcher Ortsgruppen zum Kreisverband Freising.

Jahr 1978:
Einführung zentraler Leitstellen. Bis dahin musste rund um die Uhr der Funk abgehört werden. Für Freising war die Rettungsleitstelle München zuständig (heute: Integrierte Leitstelle für Feuerwehr und Rettungsdienst Erding, Ebersberg & Freising).

Jahr 1989:
Überregionale Unterstützung im DDR Flüchtlingsheim in Freilassing.

Jahr 1990:
Aus Rumänien und Russland kamen viele deutschstämmige Aussiedler nach Deutschland. 70 davon wurden in Freising über mehrere Monate in den Räumen einer ehemaligen Ersatz-Kaserne der Bundeswehr betreut.

Jahr 1993:
Zusammenschluss der Sanitätskolonne und der Frauenbereitschaft zur Bereitschaft Freising. Unter einheitlicher Führung engagierte man sich von nun an zusammen für die Idee Henry Dunants.

Jahr 1996:
Anlässlich der Feier „1000 Jahre Marktrecht“ der Stadt Freising beteiligten sich alle Gliederungen am historischen Festzug. Mitglieder der Bereitschaft zeigten ein als Transportwagen für Verletzte umgebautes Fuhrwerk, gezogen von einem Pferdegespann und gingen zudem mit einer alten Rolltrage im Festzug mit.

 

Festumzug zum 1000-jährigen Jubiläum des Marktrechts in Freising.

19. Februar 2002:
Beim Amoklauf an der Freisinger Wirtschaftsschule, war ein enormes Aufgebot von Polizei und Rettungsdienst im Einsatz. Auf Grund der unklaren Lage kam auch der Betreuungszug zum Einsatz. In der Luitpoldanlage konnten viele Schüler, die vorsorglich aus anderen Schulen evakuiert worden waren, von ihren Eltern abgeholt werden. 25 Helfer des Kriseninterventionsteams Erding/Freising, kurz KIT genannt, betreuten über mehrere Wochen ca. 700 Schüler, Lehrer, Einsatzkräfte und andere Betroffene.

August 2002:
Überregionale Unterstützung bei der Hochwasserkatastrophe in Dresden

August 2005:
Der technische Zug und der Betreuungsdienst sind im Rahmen des Hochwassers in Freising im Dauereinsatz. Die Verpflegung servierte den Helferinnen und Helfern in diesen Tagen über 2000 warme Gerichte.

Das Papamobil in der oberen Hauptstr. in Freising 2006 dicht gefolgt von einem Freisinger Bereitschafts-RTW.

Februar 2006:
Überregionale Unterstützung in Regen bei Deggendorf in der Schneekatastrophe von 2006.

Sommer 2006:
Das Sommermärchen bestimmte auch den Alltag der Freisinger Bereitschaft. Eine Großzahl an Personal war in Freising und Umgebung bei Fußballspielen und Public-Viewing-Veranstaltungen anwesend.

14. September 2006:
Papst Benedikt der XVI. besucht Freising. In Zusammenarbeit mit allen Sanitätskräften des Kreisverbandes inklusive der Wasserwachten, kann diese personelle Herausforderung an Rettungsdienst und Sanitätsdienst gestemmt werden.

Jahr 2006:
In Marzling beginnt der Bau des Katastrophenschutzzentrums. An der Halle bei der Straßenmeisterei soll genügend Platz für alle Fahrzeuge und Material des Katastrophenschutzes geschaffen werden. Die Halle ist bis heute Heimat für die Schnell-Einsatz-Gruppen, kurz SEG: SEG Wasserrettung Freising, SEG Behandlung, SEG Transport Süd, SEG Betreuung, SEG Verpflegung und der SEG Technik & Sicherheit. Außerdem finden dort Fahrzeuge und Material des Jugendrotkreuzes Unterschlupf, sowie auch Sanitätscontainer, welche man gelegentlich wie etwa auf dem Altstadtfest, dem Freibierfest oder dem Volksfest Hallbergmoos bestaunen kann.

September 2009
Feier des 125-jährigen Bestehens der Bereitschaft Freising.

3. August 2014:
In einem Dachstuhl in der Freisinger Innenstadt kommt es zu einem größeren Brand. Vier Personen müssen mit einer Rauchgasvergiftung behandelt werden. Die Bereitschaft unterstützt mit einer Großzahl an Ehrenamtlichen den Rettungsdienst. Unter anderem ist die SEG Behandlung mit ihrem brandneuen GW San 25 dabei. Dieser hat auch ein neues, schnell aufblasbares Zelt geladen. Dieses wurde zum Ausruhen der Feuerwehrleute bereitgestellt, die in der Sommerhitze im Vollanzug den Brand bekämpfen mussten.

Juni 2015:
Während des G7-Gipfels in Elmau sichern die SEG Behandlung und die SEG Technik und Sicherheit mit anderen Hilfsorganisationen den Münchner Flughafen ab. Andere Teileinheiten sind direkt in der Umgebung von Elmau in unterschiedlichen Tätigkeiten aktiv.

22. Juli 2016:
Bei einem Amoklauf in München kommen neun Menschen um. Fünf weitere werden teils schwer verletzt. Der Sanitätszug aus Freising ist zur Unterstützung in München, da auf Grund der undurchsichtigen Lage von einem noch größeren Schadensfall ausgegangen werden muss. Die Ereignisse führen dazu, dass jedes aktive Mitglied der Bereitschaft einen gesonderten Lehrgang für solche Extremlagen durchläuft. Außerdem werden viele Verfahren im Rettungsdienst und Sanitätsdienst an solche Lagen angepasst. Keine der Freisinger Schnelleinsatzgruppen hat an diesem Tag Patientenkontakt. Die Kolonne, die an dem Abend zusammen mit den Einheiten des BRK Erding zusammengefasst wird, stellt den größten Verband von außerhalb dar, der München zu Hilfe eilt.

10. November 2018:
Eine Großübung des Landkreises simuliert einen Unfall einer S-Bahn an der neuen S-Bahn-Spange Flughafen-Neufahrn. Es wird angenommen, dass 25 Patienten versorgt werden müssen. Alle SEGn mit Mitgliedern der Bereitschaft Freising nehmen an der Übung teil.

 

Januar 2019:
Etliche Landkreise im Süden Bayers müssen auf Grund immenser Schneefälle den Katastrophenfall ausrufen. Viele Mitglieder der Freisinger Bereitschaft helfen in den entsprechenden Landkreisen im Rahmen der Schnelleinsatzgruppen. Ihre Aufgaben besteht unter anderem darin, die Räumarbeiten sanitätsdienstlich abzusichern oder eine Notunterkunft aufzubauen.

Februar 2020:
Der Neubau der Rettungswache in der Rotkreuzstraße 15 ist abgeschlossen und der Rettungsdienst, sowie die Bereitschaft ziehen in ihre neue, großräumige Unterkunft. Während den zweieinhalb Jahren Bauzeit mussten die RTWs der Bereitschaft im Freien verbringen.

Neuer Kreisverband ab 2020 in der Rotkreuzstraße 15.

Auslandseinsätze:
Das Rote Kreuz organisiert weltweit Hilfe. Auch Freisinger Rotkreuzler meldeten sich hin und wieder zu Auslandseinsätzen. Sie leisteten z.B. in Algerien, Äthiopien und Italien bei Erdbeben oder Hungerkatastrophen aktive Hilfe vor Ort.

(aus Gründen der Leserlichkeit sind Personalstärken mit „Mann“ angegeben, dies umfasst aber jedes Geschlecht)
Verfasst von Johanna Eibl & Paul Eisenmann auf Grundlage der Chronik von Limmer Franz (1964)